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Regenbekleidung Damen

Mittwoch, Februar 16th, 2011

Regenbekleidung Damen müssen aus wasserdichten Textilien hergestellt werden. Doch wann ist ein Stoff wasserdicht? Die Antwort liefert die ISO-Norm. Nach der ISO-Norm ist ein Stoff wasserdicht, erst wenn es bei einem Wasserstand von mehr als 1300 mm Wasser passieren lässt. Der entsprechende Versuch wird mit einem Rohr, in das Wasser eingefüllt wird, durchgeführt. Ist man dann noch mit dem Fahrrad unterwegs, ärgert man sich doppel und dreifach.
Regenbekleidung Damen werden vor allem von Wanderfreunde gerne gekauft, weil das Wandern beim Regen mehr Spaß macht. Dringt also das Wasser erst bei einem Wasserstand von mehr als 1.300 mm durch, dann gilt der Stoff als wasserdicht. Der Wert von 1300 mm stellt den Mindestwert dar, weil bei Schauern größere Drücke herrschen und dementsprechend die Wasserdichtheit größer sein muss. Wenn neben dem Regen auch mit starker Wind herrscht, hat man es praktischer. Die Folge ist, dass das Wasser durch das Textil durchdringen kann und die Person dementsprechend nass wird. Selbstverständlich sollte die Regenbekleidung Damen sehr schick sein, denn Frauen wollen immer gut aussehen. Neben dem Design sollte auch die Funktionalität der Regenbekleidung Damen überzeugen. Hier spricht man von atmungsaktiv. Des Weiteren sollte die Regenbekleidung Damen sehr gut maßgeschneidert passen. Um die Regenbekleidung Damen auch jahrelang benutzen zu können, ist eine richtige Pflege sehr wichtig. Manche Regenbekleidungen Damen können mit der Waschmaschine gewaschen werden. Tests haben gezeigt, dass Regenbekleidungen Damen nach mehreren Waschvorgängen ihre Eigenschaften als Regenbekleidung Damen verlieren. Daher haben Hersteller sogenannte Imprägniersprays entwickelt, die die Eigenschaft wiederherstellen. Wichtig ist es hier, dass die Regenbekleidung Damen vor dem Trocknen mit dem Spray versehen werden muss. Da Regenbekleidung Damen aus wasserdichte Textilien hergestellt werden müssen, wurde dementsprechend eine ISO-Norm vorgeschrieben. Die ISO-Norm schreibt für wasserdichte Textilien eine Wassersäule von mindestens 1.300 mm vor. Dieser Wert ist das Ergebnis folgenden Tests.
Ein Rohr mit definierter Aufstandsfläche wird auf ein Stück des Stoffes gestellt. Anschließend wird das Rohr mit Wasser gefüllt. Während des Versuchs wird protokolliert ab welcher Wasserstandhöhe Wasser durch den Stoff dringt. Als wasserdicht werden Stoffe bezeichnet, die erst bei einem Wasserstand von mehr als 1300 mm Wasser passieren lassen.